Für schnell gewachsene Organisationen

Ihr seid gewachsen.
Die Struktur nicht.

Was mit einem kleinen Team mühelos flog, erstickt heute in Abstimmungen, Prozessen und Freigaben. Wachstum darf sich nicht wie Stillstand anfühlen.

Der Wachstumsschmerz

Mehr Leute, mehr Prozesse, weniger Tempo.

Am Anfang lief alles über kurze Wege: einer fragt, einer entscheidet, es passiert. Mit jedem neuen Kopf kam eine Abstimmung dazu, mit jeder Abteilung eine Schnittstelle. Heute ist die Firma größer und langsamer als je zuvor, und keiner weiß so recht, wo die Zeit bleibt.

Das ist kein Führungsfehler, sondern Mathematik: Kommunikationswege wachsen quadratisch. Die Antwort ist nicht mehr Steuerung, sondern eine andere Struktur.

Der Systemwechsel

Kein weiteres Tool. Eine Organisation, die Tempo trägt.

Heute wandert jede Entscheidung die Pyramide hinauf. Künftig entscheiden kleine, autonome Teams direkt am Markt. Diesen Umbau macht ihr selbst: alle eingeladen, niemand verordnet. Nur einer muss ihn wirklich wollen: einer an der Spitze mit echter Autorität, der den Raum öffnet, statt den Wechsel anzuordnen. Wir bringen die Erfahrung aus solchen Umbauten mit, ihr das Entscheidende: das Wissen über euer Geschäft.

ALPHA · GESTERN Entscheidungen von oben

Weil die Experten in Silos sitzen, reist jede Idee durch die halbe Hierarchie: über hundert Abstimmungen, und am Ende hat niemand entschieden.

BETA · HEUTE Teams entscheiden selbst
MARKT LISA

Die Abstimmung bleibt im Team, dann geht die Idee direkt zum Markt: wenige Schritte, und der Wert ist ausgeliefert.

Zellen statt Silos
Mini-Unternehmen mit eigener Ergebnisverantwortung: fünf bis neun Menschen, funktional komplett, direkt am Kunden. Nicht jedes Team steht am Markt: interne Teams dienen den kundennahen, statt über ihnen zu stehen.
Nahtstellen statt Schnittstellen
Teams verbinden sich über Vereinbarungen. Das Tagesgeschäft läuft ohne Eskalationstreppe und ohne Chef-Ampel.
Könner statt Kaskaden
Autorität folgt der Sachlage, nicht der Position. Reviews werden Stichprobe statt Flaschenhals.
Leitplanken statt Kontrollschleifen
Governance wird in den Arbeitsfluss eingebaut, nicht hinterhergeschaltet. Tempo und Sicherheit hören auf, Gegner zu sein.
Unser Angebot

Drei Schritte. Ein Weg.

Kein Mammutprojekt: ein klar umrissener Einstieg, ein entschlossener Wechsel, ein System, das bleibt.

01 Verstehen · 2 bis 4 Wochen

Versteht euer System.

Was euch klein schnell gemacht hat, bremst euch groß aus, im System versickert das Tempo. Wir machen sichtbar, wo genau, und befähigen eure Leute, es künftig selbst zu sehen.

Systemcheck ohne Reifegradtheater

02 Systemwechsel · ~90 Tage

Von Alpha zu Beta.

Kleine Teams mit eigener Ergebnisverantwortung schneiden, Zusammenarbeit direkt vereinbaren statt eskalieren, am Markt messen statt an Planzahlen: mit dem ganzen System, radikal einladend, timeboxed. Keine Pilotgruppen-Kosmetik.

Das Kernprogramm

03 Verstetigung · fortlaufend

Das System, das bleibt.

Sobald euer System steht, bekommt es sein Betriebssystem: BetaOS macht Zellen, Nahtstellen und Wertschöpfung dauerhaft sichtbar, das lebendige Bild eurer Organisation statt Organigramm und Budgetmappe. Kein Control-Tower: BetaOS zeigt die Struktur, es dirigiert sie nicht, und die Zahlen gehören den Teams, nicht einer Zentrale. Denn der Wechsel von Alpha zu Beta gilt auch für eure Software.

Euer Beta-Betriebssystem

Das Team

Ihr baut um.
Wir bringen den Takt.

Beta kann man nicht geliefert bekommen: Den Umbau macht ihr selbst, mit dem ganzen System. Wir bringen Methode, Werkzeug und den Takt des Umbaus, timeboxed statt endlos. Den Takt eures Geschäfts gibt danach der Markt vor, nicht wir. Vier Menschen, kein Beratungs-Apparat, direkt am Kunden.

Porträt Dr.-Ing. Stefan Link

Dr.-Ing. Stefan Link

Organisationsentwickler, Startup-Gründer, Tech-Nerd

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Mein erstes Startup habe ich 2003 als dezentrale Netzorganisation mit selbstorganisierten Teams gebaut. Danach habe ich als CTO und COO, unter anderem bei Bauer Media, Mondia Media und Finanzcheck, erlebt, wie dieselben Prinzipien in großen Unternehmen wirken. Heute begleite ich Organisationen vom Startup bis zum Konzern beim Systemwechsel zu Beta.

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Porträt Ute Athen

Ute Athen

Organisationsentwicklerin, Coach, Kulturwissenschaftlerin

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Als Kulturwissenschaftlerin fasziniert mich, welche Kraft entsteht, wenn Menschen nicht durch starre Prozesse, Budgets und Abteilungsdenken eingeschränkt werden. Bei und für Bertelsmann, Vodafone und O2 habe ich erprobt, was selbstorganisierte Teams entfalten können. Diese Erfahrung bringe ich heute in Mandate für kleine und große Unternehmen ein.

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Porträt Katie Lucke

Katie Lucke

Organisationsentwicklerin, Unternehmerin, Team-Playerin

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Als Unternehmerin im eigenen Fleischerei-Betrieb und als Transformations-Coach bei der Osteria und bei REWE habe ich erlebt, welche Kraft Unternehmen entwickeln, die auf Potenzialentfaltung und Vertrauen setzen. Die Grundlage dafür ist ein positives Menschenbild. Im Coaching erkenne ich mit systemischem Blick die großen Zusammenhänge und mache sie vertrauensvoll besprechbar.

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Porträt Anja Link

Anja Link

Zahlenliebhaberin, Rückenfreihalterin

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Als Bilanzbuchhalterin liegen mir Zahlen, Daten und Fakten am Herzen: Ich halte allen anderen den Rücken von allem Administrativen frei, damit auch intern „Endlich Montag!“ gilt. In klassischen Alpha-Finanzsystemen groß geworden, fasziniert mich, welche Freiheit die Wertschöpfungsrechnung bei uns und unseren Kunden freisetzt. Beta-Prinzipien kommen selbst in der konservativen Finanzwelt immer schneller an.

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Von „Thank God it’s Friday“ zu

Endlich Montag!

Ein zeitgemäßes Organisationsmodell bringt eure PS auf die Straße: Tempo kommt beim Kunden an, und montags sind alle wieder gern am Start. Der erste Schritt ist ein Systemcheck.

Unverbindlich. Wir melden uns meist innerhalb von 24 Stunden.